Werbetexter und PR-Texter
Dieter Strauß (Olching bei München) präsentiert


Die Briefing-Checkliste

Erfolgreiche Werbung fängt mit einem guten Briefing an. Die folgenden Stichpunkte veranschaulichen, was zu einem Briefing gehören sollte. Falls Ihnen das Ganze zu kompliziert ist, schicken Sie einfach eine E-Mail mit der Beschreibung der Kommunikationsaufgabe an info@strauss-kommunikation.de

Werbemittel

Typ: Mailing, Flyer, Prospekt, Katalog, Anzeige, Website, eNewsletter, Banner, Pop-up, Pop-under
Format: z.B. A4, A5, DIN lang, Anzeigengröße, etc.
Umfang: z.B. Anzahl der Seiten oder der Screens

Gegenstand und Thema der Werbung

Was soll beworben werden: Einzelprodukt, Sortiment, Marke, Dienstleistung, Unternehmen?

Zielgruppe

An wen richtet sich das Werbemittel?

Kommunikationsziel

Welches Ergebnis soll das Werbemittel erzielen?

Message

Welche Kernbotschaft und welche zusätzlichen Informationen soll das Werbemittel kommunizieren?

Nutzen und Reason-why

Welchen Nutzen hat das Angebot für die Zielgruppe und wie wird er begründet?

Tonalität (Tonality)

In welchem Stil / Grundton soll das Angebot präsentiert werden? Existieren Vorgaben zu Tonalität und Wording?

Reaktion und Response

Wie soll der Empfänger des Werbemittels reagieren? Beispiel Image-Werbung: positive Einstellung zu Ihrem Unternehmen. Beispiel Direct Mail: Bestellung des angebotenen Produkts.
Prüfen Sie bei jedem Mailing, ob Response-Verstärker wie z.B. Early Bird oder Gewinnspiel sinnvoll sind. Ein Mailing ohne Response-Mittel wie z.B. Fax-Antwortformular (B2B) oder Bestellschein (B2C) ist reine Geldverschwendung.

Sonstige Vorgaben und Unterlagen

Was gibt es sonst noch zu beachten? Infos über zu bewerbendes Produkt oder Dienstleistung, Unterlagen über bisherige Werbemittel.


Ihre Anfrage an Werbetexter und PR-Texter Dieter Strauß